Die Depots der Kunst
Dokumentationszentrum Kunst der DDR,
Burg Beeskow, Interessengemeinschaft neue
bildende Kunst e.V. (Hrsg.), Publikation der
Beiträge zum Symposium vom 13. - 15.
November 1996 in der Burg Beeskow
während der → Ausstellung „Schönheit
der Macht“,
107 Seiten im Format 21 x 29,5 cm,
16 Farbabbildungen,
Beeskow 1997,
Preis 9,00 Euro.

Inhalt:

Andreas Hüneke:
„Der große Treck nach Westen“

Eckehart Gillen:
„´Der Krieg spielt immer mit rein ...`Anti-
faschismus und Geschichtspessimismus in
der DDR am Beispiel des Malers Bernhard Heisig“

Uta Grundmann:
„´Wenn das Kunst ist, bin ich Lenin!`
Fallstudien über die Entstehung einer
´anderen` Kunst in Leipzig 1971-1990“

Arnulf Siebeneicker:
„Bildende Kunst im Petrolchemischen
Kombinat Schwedt“

Piotr Piotrowski:
„Die Rezeption polnischer Kunst der 50er
und 60er Jahre“

Pavel Halik:
„Die Sowjetisierung der tschechischen
Avantgarde“

Astrid Volpert:
„Die Monumente kommen und gehen –
gehen und kommen“

Michael Freitag:
„Wann wird ein Kunstwerk Dokument“

Volker Kahl:
„Kunst als Archivalie“

Hein Köster:
„Das Museum als Knigge oder der geschicht-
liche Umgang mit dem DDR-Design“

Nicoletta Freitag:
„Das Dokumentationszentrum Kunst der DDR,
Burg Beeskow“

Sigrid Lehmann:
„Das Dokumentationszentrum auf der Festung
Königstein“, „Die Schönheit der Macht“ über
die Ausstellung des Dokumentationszentrums
Kunst der DDR, 1997