VOLKS EIGENE BILDER Kunstbesitz der Parteien
und Massenorganisationen der DDR

Dokumentationszentrums Kunst der DDR (Hrsg.),
248 Seiten im Format 19 x 24 cm,
56 Schwarzweiß- und 61 Farbabbildungen,
Metropol Verlag,
Berlin 1999,
Preis 14,00 Euro.

Inhalt

Kapitel 1: Wissenschaftliche Positionen

Jens Semrau:
„Der Perspektivenwechsel der ´Wende` und
der Umgang mit den Kunstbeständen aus
DDR-Volkseigentum nach 1990“

Andreas Ludwig:
„Fremde nahe Welten? Das Interesse der
Geschichte an den Bildern“

Heinz Dieter Kittsteiner:
„Die in sich gebrochene Heroisierung. Ein
geschichtstheoretischer Versuch zum
Menschenbild in der Kunst der DDR“

Albrecht Göschel:
„Die Kunst der DDR als Dokument
essentialistischer Identität“

Kapitel 2 – Empirische Studien

Martin Schönfeld:
„Vom Auftrag zur Vergesellschaftung des
Künstlers. Strategien zu einer Neube-
stimmung der gesellschaftlichen Rolle des
Künstlers in der DDR“

Annette Leo:
„Bilder mit und ohne Fragezeichen. Der Freie
Deutsche Gewerkschaftsbund, die Arbeiter-
klasse und die bildende Kunst“

Annette Kaminsky:
„Auftraggeber FDJ“

Monika Geyler:
„´Freundschat für immer` Eine Akten-
recherche zur Kunstpolitik des DSF“

Beatrice Vierneisel:
„Ein Versuch, das ´Auftragswesen` der DDR,
auf dem Gebiet der bildenden Kunst zu
erhellen“

Kapitel 3 – Persönliche Positionen

Olaf-Georg Klein:
„Rahmen-Wechsel“

Stephan Hilsberg:
„20.000 Fragen an den Sozialistischen
Realismus – Ideologie und (?) Kunst“

Peter Wulkau:
„Damals und heute“

Kapitel 4 – Die Zukunft

Brigitte Rieger-Jähner:
„Das ´Dokumentationszentrum Kunst der
DDR´- ein Bestand mit Zukunft?“

Dietrich Mühlberg:
„Die Beeskower Sammlung im Museum für
Kunst und Alltag der DDR“

Anhang
Protokoll des Hearings über die Zukunft des
Dokumentationszentrums Kunst der DDR in
Beeskow (Jochen Spielmann)
Besucherbücher zur Ausstellung
„Rahmen-Wechsel“