Abstraktion in der Kunst der DDR
Workshops ▪ Symposium ▪ Gespräch ▪ Exkursion

Ein Gemeinschaftsprojekt der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Professur für Kunst und Kunsttheorie und des Kunstarchivs Beeskow.

05.07.2014-06.07.2014
Burg Beeskow
Frankfurter Str. 23
15848 Beeskow

Die Sommerschule im Kunstarchiv Beeskow untersucht das Phänomen der Abstraktion in der Kunst der DDR. Zwar galt bis zum Ende DDR der Sozialistische Realismus als einzig offiziell anerkannte Kunstform, der in seiner ideologischen Lesart der Abstraktion konträr gegenüberstand, dennoch arbeiteten bereits in den 1960er Jahren Künstler wie Hermann Glöckner ausschließlich abstrakt. Die Sommerschule geht der Frage nach, ob sich abstrakte Elemente in der Kunst der DDR auch in anderen künstlerischen Positionen finden lassen, wie und wo sie eingesetzt wurden und wie diese Form der Abstraktion beschrieben und beurteilt werden kann.

Konzept und Organisation
Constance Krüger (UDK Berlin) und Gregor H. Lersch (Europa-Universität Viadrina)

Förderer
Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Oder-Spree, des Muzeum Lubuskie im. Jana Dekerta in Gorzów Wlkp., der Burg Beeskow und des Forums Kunstarchiv Beeskow e.V.

Weitere Informationen:
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